Meldungsübersicht Horváth

Horváth Partner Peter Schentler und Peter Zeller
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Managementberatung Horváth baut Beratungsportfolio in Österreich mit Treasury aus

Treasury-Experte Peter Zeller seit 1. Mai 2026 neu an Bord – Ausbau des Beratungsportfolios in Wien
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Wien, 11. Mai 2026 - Die internationale Managementberatung Horváth treibt den Ausbau ihres Beratungsportfolios in Österreich weiter voran. Mit dem Aufbau von Treasury am Wiener Standort unterstreicht das Unternehmen seine Wachstumsambitionen am österreichischen Markt und gewinnt mit Peter Zeller einen ausgewiesenen Treasury-Experten.

Dr. Peter Schentler, Partner und Leiter des CFO-Advisory bei Horváth in Österreich: „Treasury gewinnt weiterhin stark an strategischer Bedeutung für Unternehmen – aufgrund gestiegener Zinsen, herausfordernder Finanzierungen, und der Unsicherheit durch die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Diese Entwicklung wollen wir aktiv mitgestalten und unseren Kunden ein noch umfassenderes Beratungsspektrum anbieten, denn Unternehmen benötigen heute integrierte Lösungen, die Liquidität, Risiko und Technologie zusammen denken.“

Treasury-Experte Peter Zeller verstärkt Horváth in Wien  

Horváth verfügt über langjährige und tiefgehende Expertise in der Treasury-Beratung und betreut seit vielen Jahren erfolgreich Kunden im gesamten DACH-Raum. Mit dem gezielten Aufbau in Wien schafft das Unternehmen nun zusätzliche Nähe zu seinen Kunden in ganz Österreich und stärkt die Umsetzungskraft am lokalen Markt. Dafür holt Horváth mit Peter Zeller einen Top-Berater an Bord. Zeller verfügt über fast 20 Jahre Erfahrung in der Treasury-Beratung und hat in dieser Zeit nationale sowie internationale Unternehmen und Konzerne bei komplexen Herausforderungen im Bereich Finanzmanagement und Liquiditätssteuerung beraten.

Treasury im Wandel: Vom Cash Management zum strategischen Werttreiber

Technische Entwicklungen und Standards vereinfachen es zusehends, eine vollständige Transparenz über globale Cash- und Risikopositionen sicherzustellen sowie Liquidität auch in Echtzeit zu steuern. Zudem erlauben unterschiedliche Formen künstlicher Intelligenz weitere Automatisierungen und Analysen, die manuell zu aufwändig und damit nicht in der erforderlichen Tiefe oder Frequenz möglich gewesen wären. Treasury wird immer mehr geprägt durch eine analytische und strategische Orientierung als durch administrative und operative Aufgaben. Es rückt somit immer stärker in den Fokus der Unternehmensführung: Als Rückgrat der finanziellen Resilienz trägt es wesentlich dazu bei, Stabilität zu sichern, Risiken zu steuern und Wachstum zu ermöglichen. 

Horváth wächst in Österreich weiter und stärkt Präsenz am Markt

Der Wiener Standort von Horváth hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich entwickelt. Neben einem deutlichen personellen Ausbau wurde die Marktposition kontinuierlich gestärkt und um neue Themenfelder wie Restrukturierung, Einkauf und nun auch Treasury erweitert. Mit der Kombination aus internationaler Expertise, lokaler Präsenz und gezieltem personellen Ausbau positioniert sich Horváth in Österreich als führender Partner für CFOs und Treasury-Verantwortliche in einem zunehmend komplexen Finanzumfeld.

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Björn Pichler Porträt
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Knapp drei Viertel der Unternehmen erhöhen ihr Digitalisierungsbudget – fast ein Drittel geht in KI-Projekte

Horváth Digital Value 2026: Österreichische Unternehmen kommen in Sachen KI-Einsatz in die Umsetzung – Einsatz erfolgt dort, wo echter Mehrwert geschaffen werden kann
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Wien, 6. Mai 2026 - Unternehmen stellen heuer mehr Geld für Digitalisierung bereit – und erwarten viel davon. Laut „Digital Value Studie“ der Managementberatung Horváth wollen 67 Prozent der befragten Firmen ihr Digitalisierungsbudget erhöhen. Investitionen in KI-Technologie und -Implementierung machen dabei aktuell rund 30 Prozent aus und einen immer größeren Anteil des Digitalisierungsbudgets. Die von Horváth befragten Führungskräfte – darunter mehr als 30 aus Österreich - begründen die gestiegenen KI-Investitionen jedoch nicht allein mit realem Bedarf, sondern unter anderem mit aggressivem Anbieter-Vertrieb. Mehr als zwei Drittel (68 %) der Befragten geben in der Studie an, dass die Investitionsbereitschaft des Topmanagements für KI‑basierte Lösungen aktuell deutlich höher sei als für andere Technologien. Fast ebenso viele sagen jedoch auch, dass viele angebotene KI‑Anwendungen in Reife und Funktionsumfang hinter den Erwartungen zurückbleiben (66 %).

„Die Investitionsbereitschaft ist nach einem Jahr der Verunsicherung und des Zögerns deutlich gestiegen – und KI ist längst kein Add‑on mehr, sondern integraler Bestandteil der Digitalbudgets. Entscheidend ist jetzt, den Wertbeitrag systematisch zu steuern, anstatt nur Projekte ohne Einbettung in die End-to-End-Prozesse zu addieren – hier ist die Champions League angesiedelt. Jene Unternehmen, die das bereits beherrschen haben einen strategischen Vorteil, der sich auch operativ rechnet“, so Björn Pichler, Principal und Digitalisierungsexperte bei der Managementberatung Horváth in Wien.

Implementierung von KI: In den USA Chefsache, in Europa eine Ebene darunter

Die Studie zeigt auch deutliche Unterschiede in der Verortung der Digitalisierungsverantwortung zwischen Europa und den USA. Während in den USA mehr als jedes zweite Unternehmen die Verantwortung bei CEOs sieht, liegt sie in Österreich und auch Deutschland mit großem Abstand vor allem bei den Chief Information Officer (CIOs) beziehungsweise der IT-Leitung (70 %). Damit wird Digitalisierung hierzulande weiterhin stark aus einer technischen Perspektive heraus gesteuert. In anderen Ländern ist sie häufiger klar auf der Executive-Ebene angesiedelt und damit enger mit strategischen und unternehmerischen Zielen verknüpft.

Umsetzungslücke: Erfolgsfaktoren bekannt – selten nachhaltig verankert

Als Top‑Erfolgsfaktoren für realisierten “Digital Value” nennen die Befragten die Integration der Digitalisierungseffekte in das Business Performance Management, die Aufnahme digitaler Wertbeiträge in persönliche Performance‑Ziele sowie klare Verantwortlichkeiten. Auf die Frage, was gewinnbringende Digitalisierung generell herausfordernd macht, nennen die Befragten ein ganzes Bündel an Themen: Allen voran Silodenken und mangelnde bereichsübergreifende Zusammenarbeit (67 %), unzulängliches Ende‑zu‑Ende‑Prozessmanagement (66 %), fehlende KPI‑Zielwerte (65 %), schlichte Implementationsschwächen (64 %) sowie unzureichendes Management‑Commitment (63 %).

„Die österreichischen Unternehmen wissen, was wirkt. In der Umsetzung mangelt es dann jedoch oft an Disziplin und Konsequenz. Gerade bei Trendthemen besteht somit die Gefahr, am konkreten Nutzen vorbeizudigitalisieren. Dies sollte angesichts der Höhe der Investitionen und des hohen Kostendrucks vieler Unternehmen unbedingt vermieden werden. Ganzheitliche, konkrete Strategien und funktionierende Bewertungssysteme mit regelmäßigen Abgleichen sowie klare Verantwortlichkeiten im End-to-End-Spiel bringen die Firmen zum Ziel“, so Pichler.

Bewertung & Messung: Regelprozess bei der Mehrheit Fehlanzeige

Die Ermittlung des Wertbeitrags von Digitalisierungsinitiativen erfolgt bei weniger als der Hälfte der befragten Unternehmen regelmäßig im Rahmen eines etablierten Prozesses (44 %). Ein Viertel misst ad hoc bei Bedarf, rund 20 Prozent messen lediglich einmalig, 11 Prozent gar nicht. Unternehmen im DACH-Raum stechen in der Stichprobe allerdings heraus: Hier geben 73 Prozent an, regelmäßig den Wertbeitrag zu messen.

Über die Studie

Für die Studie „Digital Value 2026“ befragte die Managementberatung Horváth mehr als 200 Unternehmen und Organisationen im DACH-Raum, den USA und Skandinavien, davon 100 Unternehmen aus Deutschland und 30 aus Österreich.

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Porträt Christoph Kopp
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Horváth Studie zu Elektromobilität: Chinesische Hersteller holen weiter auf

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  • Modelle aus China punkten europaweit mit Preis-Leistung und zunehmend auch mit Qualität
  • China bleibt Leitmarkt mit mehr als 90 Prozent Umstiegsbereitschaft
  • Offenheit für Elektrofahrzeuge in Österreich zuletzt gesunken
Das Interesse an chinesischen Autos nimmt in Europa spürbar zu. Besonders das gute Preis-Leistungsverhältnis chinesischer Produzenten ist beispielsweise für viele Österreicher ein entscheidendes Kaufargument. Gleichzeitig verlor die Dynamik auf dem europäischen Elektromarkt zuletzt an Tempo. So auch Österreich wo die generelle Offenheit für batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) maßgeblich gesunken ist.
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Porträt Stefan Leber
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Stefan Leber neuer Partner bei Horváth

Die Managementberatung Horváth hat Stefan Leber mit 1. April zum Partner ernannt und unterstreicht damit die starke Entwicklung am österreichischen Markt im Bereich CFO-Beratung
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Wien, 7. April 2026 - Die internationale Managementberatung Horváth setzt ihren Wachstumskurs in Österreich konsequent fort und erweitert die Partnerschaft am Standort Wien mit dem Performance Management & Controlling Experten Stefan Leber. Mit diesem Schritt unterstreicht Horváth die dynamische Entwicklung ihres Beratungsgeschäfts in Österreich. Stefan Leber verfügt über umfassende Erfahrung in der Managementberatung und betreut Unternehmen in unterschiedlichen Industrien bei komplexen Transformations- und Finance-Projekten. Seine inhaltlichen Schwerpunkte liegen insbesondere im Bereich CFO-Strategie, Organisation, Kosten- und Performance- Optimierung sowie der strategischen Positionierung von Horváth in Österreich im Kontext von AI- & Digital-Transformation. 

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Stefan Leber, Associate Partner bei Horváth
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Horváth CFO-Studie 2026: Österreich fokussiert auf Kosten- und Prozessoptimierung

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  • Die Wirtschaftsentwicklung bleibt für die Unternehmen weiterhin herausfordernd
  • Internationale Risiken bleiben prägend – allen voran die US‑Wirtschaftspolitik 
  • Österreichische Finanzverantwortliche fokussieren stark auf Kostenreduktion und Prozessoptimierung. Digitalisierung und KI werden als wesentliche Aspekte auf der CFO-Agenda gesehen
  • Ein Fünftel versucht durch beschleunigte Investitionsprogramme Chancen zu nützen, zwei Drittel investieren jedoch vorsichtiger
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