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Steffen Nagel, Managing Director Sales & Marketing der Liebherr-Hausgeräte GmbH.
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Liebherr-Hausgeräte erreicht erstmals EcoVadis-Platin

Liebherr Hausgeräte - -

Liebherr-Hausgeräte ist erstmals mit der Platin-Medaille von EcoVadis ausgezeichnet worden. Damit erzielte der Hersteller für Kühl- und Gefriergeräte sein bislang bestes Ergebnis in der international anerkannten Nachhaltigkeitsbewertung. Ausschlaggebend waren Verbesserungen in allen vier Bewertungsbereichen: Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung.

Lienz 19. Oktober 2026 – Liebherr-Hausgeräte ist von EcoVadis mit der Platin-Medaille ausgezeichnet worden. Mit 89 von 100 Punkten erreicht das Unternehmen die höchste Auszeichnungsstufe der international renommierten Nachhaltigkeitsrating-Agentur und gehört damit zu den besten ein Prozent der weltweit von EcoVadis bewerteten Unternehmen. Gegenüber dem Vorjahr konnte Liebherr-Hausgeräte seine Gesamtbewertung um 14 Punkte steigern und erreicht damit das beste Ergebnis seiner bisherigen Bewertungshistorie.

„Die Platin-Medaille von EcoVadis ist eine außerordentliche Anerkennung unserer bisherigen Fortschritte. Besonders freut uns daran, dass wir uns in allen vier Bewertungsbereichen verbessern konnten. Dieses Ergebnis ist dem unermüdlichen Einsatz aller Mitarbeitenden entlang unserer Wertschöpfungskette zu verdanken. Gleichzeitig ist es für uns ein Ansporn, die angestoßenen Entwicklungen weiterzuführen“, sagt Steffen Nagel, Managing Director Sales & Marketing der Liebherr-Hausgeräte GmbH.

EcoVadis bewertet Liebherr-Hausgeräte in den Themenfeldern Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung. Liebherr steigerte sein Ergebnis in allen Bereichen und erreichte 94 von 100 Punkten im Bereich Umwelt, 91 Punkte bei Arbeits- und Menschenrechten, 81 Punkte im Bereich Ethik sowie 86 Punkte in der nachhaltigen Beschaffung. Diese Bewertung umfasst die Aktivitäten des gesamten Produktsegments Kühl- und Gefriergeräte einschließlich seiner fünf Produktionsstandorte.

Liebherr mit nennenswerten Fortschritten im Bereich Umwelt

Die höchste Einzelbewertung erlangte der Kühl- und Gefriergerätehersteller im Bewertungsfeld Umwelt. Positiv gewürdigt wurden unter anderem die bestehenden Umweltmanagementsysteme, die Umsetzung entsprechender Maßnahmen innerhalb des Unternehmens sowie die Berichterstattung zu relevanten Nachhaltigkeitskennzahlen. Die Managementsysteme sind nach ISO 14001 und ISO 50001 zertifiziert. Darüber hinaus flossen Aspekte wie Ressourcenschonung, Energieeffizienz und Kreislaufwirtschaft in die Bewertung ein. Dazu zählten Prozessoptimierungen zur Reduzierung des Materialeinsatzes, die Wiederverwendung von Materialien und Ansätze zur Verlängerung der Produktlebensdauer. Auch die Bereitstellung von Ersatzteilen, Diagnosetools und Serviceangeboten zur Unterstützung von Reparaturen wurden einbezogen. Ein weiterer Bestandteil des Ergebnisses ist die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Liebherr auf Firmengruppenebene. Dabei berücksichtigt EcoVadis die Offenlegung relevanter Kennzahlen sowie deren externe Verifizierung.

Hohe Punktzahl für Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden

Im Bereich Arbeits- und Menschenrechte erreichte Liebherr-Hausgeräte 91 Punkte. Eine Rolle bei der Bewertung spielten etwa die Richtlinien und Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeitenden, zur Förderung von Chancengleichheit und Vielfalt sowie zur beruflichen Weiterentwicklung. Einbezogen wurden beispielsweise Programme zur Kompetenzentwicklung, individuelle Entwicklungs- und Karrierepläne, flexible Arbeitsmodelle, familienfreundliche Angebote sowie Maßnahmen zu Gesundheit und Arbeitssicherheit. Auch Regelungen zur Vermeidung von Diskriminierung und Belästigung sowie vorhandene Beschwerdemechanismen waren Teil der Bewertung.

Verbesserung in Ethik und nachhaltiger Beschaffung

Im Themenfeld Ethik wurde Liebherr-Hausgeräte mit 81 Punkten eingestuft. Zu diesem Ergebnis trugen unter anderem Richtlinien und Maßnahmen zur Korruptionsprävention, zum Datenschutz und zur Informationssicherheit bei. Dazu gehören Risikobewertungen, Schulungen, Kontrollmechanismen und Hinweisgebersysteme. In der nachhaltigen Beschaffung erzielte das Unternehmen 86 Punkte. Als Teil davon wurden die Analyse möglicher Nachhaltigkeitsrisiken in der Lieferkette, Lieferantenbewertungen und Vor-Ort-Audits sowie die Einbindung sozialer und ökologischer Anforderungen in Lieferantenverträge bewertet. Ein verbindlicher Verhaltenskodex für Lieferanten bildet hierfür eine weitere Grundlage.

Auszeichnung als Ansporn für die weitere Entwicklung

Die erstmalige Auszeichnung mit der EcoVadis-Platin-Medaille zeigt die deutliche Verbesserung von Liebherr-Hausgeräte innerhalb des Bewertungsrahmens von EcoVadis. Mit einem Plus von 14 Punkten gegenüber dem Vorjahr und Fortschritten in allen vier Bewertungsbereichen hat der Hersteller für Kühl- und Gefriergeräte sein bisher bestes Ergebnis erreicht. Dabei versteht Liebherr-Hausgeräte Nachhaltigkeit als fortlaufenden Prozess und lässt sich regelmäßig von EcoVadis bewerten. Das Ranking macht Fortschritte sichtbar und unterstützt den Hersteller zugleich darin, Verbesserungspotenziale systematisch zu identifizieren und seine Entwicklung gezielt voranzutreiben.

Weitere Informationen zum Ergebnis von Liebherr-Hausgeräte finden Sie auf Ecovadis Platinum Medal | LIEBHERR-HAUSGERAETE GMBH oder unter home.liebherr.com.

 

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Horváth wächst weiter und baut Treasury-Beratung aus
© Horváth

Horváth wächst weiter und baut Treasury-Beratung aus

Nachfrage nach Beratungsleistungen zu Treasury steigt kontinuierlich - Horváth reagiert darauf mit der Stärkung des Teams am Standort Wien und holt zusätzliche Expertise an Bord
Horváth - -

Wien, 19. Oktober 2026 - Die internationale Managementberatung Horváth setzt ihren Wachstumskurs in Österreich fort und baut das Treasury-Team am Wiener Standort weiter aus. Rund sechs Monate nach dem Einstieg von Treasury-Experte Peter Zeller verstärken Michelle Keuschnigg und Kevin Eichenberger die Beratung. Mit dem personellen Ausbau entwickelt Horváth das lokale Treasury-Angebot konsequent weiter und stärkt das Beratungsportfolio für CFOs und Treasury-Verantwortliche.

Dr. Peter Schentler, Partner und Leiter des CFO-Advisory bei Horváth in Österreich: „Treasury entwickelt sich stark von einer operativen Finanzfunktion zu einem strategischen Steuerungsinstrument. Die Nachfrage nach Transparenz, Liquiditätssteuerung und resilienzorientierten Treasury-Einheiten steigt deutlich. Mit dem Ausbau unseres Teams reagieren wir auf diese Entwicklung, und investieren gezielt in zusätzliche Expertise. Damit können wir Unternehmen noch breiter dabei unterstützen, sich in Sachen Treasury leistungsfähig aufzustellen.“

Zusätzliche Kompetenz für die Weiterentwicklung von Treasury

Horváth verbindet am Wiener Standort lokale Kundennähe mit langjähriger internationaler Treasury-Expertise. Der weitere Ausbau des Teams erweitert die Kapazitäten, Unternehmen bei der Steuerung ihrer Liquidität und finanziellen Risiken sowie der Weiterentwicklung ihrer Prozesse, Strukturen und Systeme zu begleiten. Das Beratungsspektrum reicht von Liquiditätsplanung und Finanzierungsstrategie über Cash Management und Zahlungsverkehr bis zur Auswahl und Einführung von Treasury-Management-Systemen. Im Fokus stehen integrierte Lösungen, die Transparenz schaffen, Abläufe effizienter gestalten und die finanzielle Handlungsfähigkeit von Unternehmen stärken.

Michelle Keuschnigg verstärkt das Team als Managing Consultant

Michelle Keuschnigg ist seit September 2026 als Managing Consultant bei Horváth tätig. Sie berät Unternehmen über sämtliche Treasury-Bereiche hinweg – von der fachlichen Konzeption bis zur operativen Umsetzung. Zuvor war sie bei SLG Treasury als Senior Consultant tätig. Ihre Schwerpunkte lagen auf Cash-Management- und Systemprojekten sowie der Konzeption zukunftsfähiger Treasury-Landschaften. Sie begleitete die Auswahl und Implementierung von Treasury-Management-Systemen, die Einführung und Optimierung von Cash-Pooling- und Netting-Prozessen sowie Treasury-Transformationen und Carve-outs. Erfahrung in Unternehmensanalysen, Bewertungen und der Begleitung von M&A-Transaktionen sammelte sie zuvor als M&A-Analystin bei Oaklins TJP Corporate Finance.

Kevin Eichenberger bringt Beratungs- und Unternehmenserfahrung ein

Kevin Eichenberger war davor ebenfalls bei SLG tätig, zuletzt als Senior Consultant. Ein Schwerpunkt lag auf Treasury-Benchmarking für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen – vom Mittelstand bis zu großen DAX-Konzernen. Dabei analysierte er Optimierungspotenziale anhand von Best Practices und unterstützte Unternehmen bei Liquiditätsplanung, Risikomanagement, Treasury-Organisation, Finanzierungsstrategie und Bonitätsanalyse. Zuvor war Eichenberger mehr als neun Jahre bei der IMO Car Wash Group tätig und bringt damit auch langjährige Erfahrung aus dem Unternehmensumfeld mit.

Treasury im Wandel: Vom Cash Management zum strategischen Werttreiber

Technische Entwicklungen und Standards vereinfachen es zusehends, eine vollständige Transparenz über globale Cash- und Risikopositionen sicherzustellen sowie Liquidität auch in Echtzeit zu steuern. Zudem erlauben unterschiedliche Formen künstlicher Intelligenz weitere Automatisierungen und Analysen, die manuell zu aufwändig und damit nicht in der erforderlichen Tiefe oder Frequenz möglich gewesen wären. Treasury wird zunehmend stärker durch eine analytische und strategische Orientierung geprägt als durch administrative und operative Aufgaben. Es rückt somit immer stärker in den Fokus der Unternehmensführung: Als Rückgrat der finanziellen Resilienz trägt es wesentlich dazu bei, Stabilität zu sichern, Risiken zu steuern und Wachstum zu ermöglichen.

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OeNB-Gouverneur Kocher zu Gast bei Swiss Life Select Österreich
© Stefan Gergely

OeNB-Gouverneur Kocher zu Gast bei Swiss Life Select Österreich

Kocher und Swiss Life Chefökonom Marc Brütsch sprachen in Wien über die europäische Geldpolitik in unsicheren Zeiten und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft und Finanzmärkte
Swiss Life Select Österreich - -

Wien, 8. Oktober 2026 - OeNB-Gouverneur Martin Kocher war Dienstagabend auf Einladung von Christoph Obererlacher, CEO von Swiss Life Select Österreich, zu Gast bei Österreichs marktführendem Finanzberatungsunternehmen. In seiner Keynote vor rund 90 geladenen Gästen sprach Kocher über die europäische Geldpolitik in unsicheren Zeiten und befasste sich insbesondere auch mit der wirtschaftlichen Entwicklung in Österreich und dem Euroraum. Für Österreich zeichnete Kocher das Bild einer sich verstärkenden wirtschaftlichen Erholung bei nachlassender Inflation: Die OeNB erwartet für 2027 ein Anziehen der wirtschaftlichen Entwicklung und moderates Wachstum von 1,3 Prozent. Der verbesserte Konjunkturausblick ab der zweite Jahreshälfte 2026 dürfte sich damit im kommenden Jahr deutlicher niederschlagen. Gleichzeitig soll sich der Inflationsabstand Österreichs zum Euroraum weitgehend schließen. Ein wesentliches Risiko bleibt jedoch der Konflikt im Nahen und Mittleren Osten, der über steigende Energiepreise zusätzlichen Inflationsdruck erzeugen und die wirtschaftliche Erholung gefährden könnte. Wie stark die geopolitischen Entwicklungen den Ausblick verändern könnten, zeigt ein schweres Risikoszenario der EZB: Darin würde das Wachstum im Euroraum 2027 auf 0,4 Prozent fallen, während die Inflation auf über fünf Prozent steigen könnte.

„Geldpolitische Entscheidungen wirken sich auf Unternehmen, Finanzmärkte und die finanziellen Entscheidungen unserer Kunden direkt aus. Gerade in einem von Unsicherheit geprägten Umfeld ist es wichtig, wirtschaftliche Entwicklungen verständlich einzuordnen und unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen. Dafür haben wir mit Gouverneur Kocher und Marc Brütsch einen hochkarätigen Rahmen geschaffen“, so Gastgeber und Swiss Life Select Österreich CEO Christoph Obererlacher. Darüber hinaus betonte Obererlacher im Zuge seiner Begrüßungsworte: “Wer seine finanzielle Zukunft plant, muss auch unterschiedliche Entwicklungen bei Inflation und Zinsen berücksichtigen. Bei Swiss Life Select beziehen wir solche Szenarien gezielt in die Finanzplanung unserer Kundinnen und Kunden ein, damit ihre Vorsorge und ihr Vermögensaufbau auch unter veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf einer soliden Basis stehen.“

Anschließend diskutierte Gouverneur Kocher unter der Leitung von PRESSE-Wirtschaftsredakteurin Nicole Stern mit Marc Brütsch, Chief Economist der Swiss Life Gruppe über die aktuelle geopolitische Lage, wie diese die Geldpolitik der europäischen Zentralbank und die Entwicklungen auf den Kapitalmärkten beeinflusst und welche Auswirkungen dies für private Anleger haben kann.

„Künstliche Intelligenz, Demografie, Klimawandel und eine zunehmend multipolare Welt werden das wirtschaftliche Umfeld der nächsten Jahre maßgeblich prägen. Das aktuelle Zinsniveau ist im historischen Vergleich nicht außergewöhnlich. Zugleich könnten hoch verschuldete Staaten durch regulatorische Vorgaben verstärkt darauf hinwirken, dass institutionelle Anleger Staatsanleihen kaufen. In diesem Umfeld bleiben reale Vermögenswerte wie Aktien wohl ein solides Investment“, so Marc Brütsch, Chief Economist der Swiss Life Gruppe.

Im Anschluss an die Diskussion beantworteten Kocher und Brütsch Fragen aus dem Publikum, bevor der Abend bei kulinarischen Köstlichkeiten und persönlichen Gesprächen ausklang.

 

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Dr. Peter Schentler, Partner bei der Managementberatung Horváth
© Stefan Gergely

KI-Boom wird zum Kostentreiber: Größte Kostenwelle steht Unternehmen erst bevor

Horváth - -
  • Größte Kostenwelle beginnt erst mit dem breiten Einsatz von Künstlicher Intelligenz
  • KI-Agenten machen Kosten schwerer kalkulierbar
  • „Financial Guardrails“ setzen wirtschaftliche Leitplanken für den KI-Einsatz
Wien, 5. Oktober 2026 - Unternehmen stehen beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) vor einem Paradigmenwechsel. Mit dem breiten Roll-out steigt zwar der Nutzen, es verändert sich aber auch die Kostenlogik: Immer mehr KI-Leistungen werden nicht mehr als Abonnement, sondern verbrauchsabhängig abgerechnet. Daher rückt für Finanzverantwortliche zunehmend die Frage in den Fokus, wann sich der breite KI-Einsatz tatsächlich rechnet. Denn ausgerechnet beim Übergang vom Pilotprojekt zum Produktivbetrieb droht Firmen die größte Kostenwelle. Zu diesem Ergebnis kommt das neue White Paper „AI Cost Management – Wie Unternehmen AI wirtschaftlich skalieren“ der Managementberatung Horváth.

KI verspricht Mehrwert durch bessere Entscheidungen, mehr Effizienz, und auch neue Geschäftsmodelle. Doch je intensiver Unternehmen Künstliche Intelligenz (KI) einsetzen, desto höher können die Kosten ausfallen. Damit wird der Ressourcenverbrauch zur wirtschaftlichen Herausforderung und begünstigt eine paradoxe Entwicklung: Gerade eine Technologie, die Effizienz steigern und Kosten senken soll, wird selbst zum Kostentreiber. Wenn KI-Anwendungen breit eingeführt werden, können die Kosten zeitweise sogar schneller steigen als die Produktivität oder der Umsatz. Hauptursache dafür sind vor allem eine zunehmende Nutzerzahl und eine wachsende Auswahl produktiver KI-Anwendungen.

„Die entscheidende wirtschaftliche Bewährungsprobe für KI steht vielen – auch österreichischen - Unternehmen noch bevor. Erst wenn KI von tausenden Mitarbeitenden täglich genutzt und fest in Geschäftsprozesse integriert wird, zeigt sich, wann sich der Einsatz tatsächlich rechnet. Unternehmen müssen KI-Kosten deshalb genauso professionell planen und steuern wie ihre Cloud- oder IT-Kosten“, sagt Dr. Peter Schentler, Partner bei Horváth in Wien und einer der Autoren des White Papers.  

KI-Agenten machen Kosten schwerer kalkulierbar

Mit Agentic AI kommt eine weitere Kostendimension hinzu. KI-Agenten bearbeiten nicht nur einzelne Anfragen. Sie können komplexe Aufgaben eigenständig planen, verschiedene Modelle und Programme aufrufen, Arbeitsschritte wiederholen oder weitere Agenten aktivieren. Aus einer Aufgabe kann so eine ganze Kette kostenpflichtiger Aktionen entstehen. „Entscheidend ist nicht mehr allein, was eine einzelne KI-Anfrage kostet. Unternehmen müssen wissen, welche Kosten ein komplett KI-gestützter Arbeitsablauf verursacht und welchen wirtschaftlichen Nutzen er bringt“, so Horváth-Experte Schentler.

Viel KI bedeutet nicht automatisch viel Wert

Doch genau diese wirtschaftliche Steuerung fehlt bislang noch vielerorts. Horváth empfiehlt deshalb ein KI-Performance-Management, das Kosten und Ressourcenverbrauch mit Qualität, Risiken und wirtschaftlichem Wertbeitrag verknüpft. Unternehmen sollten ihre KI-Anwendungen ähnlich wie ein Investitionsportfolio steuern: mit standardisierten Business Cases, laufenden Prognosen und klaren Kriterien dafür, wann ein Pilotprojekt produktiv gestartet, weiter skaliert, weiterentwickelt oder beendet wird.

Unternehmen sollten zudem die KI-Kosten im Management-Reporting transparent machen und belastbare Kosten-Nutzen-Kennzahlen etablieren, beispielsweise pro Anwendung, Workflow, Agent oder Kunde. Prof. Dr. Ronald Gleich vom Centre for Performance Management & Controlling der Frankfurt School of Finance & Management, betont zudem: „Wer KI wirtschaftlich skalieren will, darf sich nicht von einzelnen Anbietern abhängig machen. Denn damit bindet sich ein Unternehmen auch an deren Preise und Geschäftsmodelle. Alternative KI-Modelle und Open-Source-Lösungen müssen deshalb von Anfang an Teil der Strategie sein. Kostentransparenz und technologische Souveränität müssen zusammengedacht werden.“

KI wird zur CFO-Aufgabe

Mit dem breiten Einsatz von KI verschiebt sich auch die Verantwortung im Unternehmen: Künstliche Intelligenz wird zunehmend zur CFO-Aufgabe. Während CIO, CTO und Datenverantwortliche die technische Leistungsfähigkeit sicherstellen und die Fachbereiche den Nutzen verantworten, führt der CFO diese Perspektiven wirtschaftlich zusammen. Neben dem Return on Investment sind die Gesamtkosten über den Lebenszyklus einer Anwendung, Cashflow-Effekte, Risiken und der strategische Wert entscheidend. „Financial Guardrails machen den Einsatz von KI wirtschaftlich steuerbar. Sie helfen Unternehmen dabei, Kosten und Wertbeitrag laufend gegeneinander abzuwägen und rechtzeitig gegenzusteuern, wenn beides auseinanderläuft“, so Horváth-Experte Schentler.

 

Über die Analyse

In dem Whitepaper „AI Cost Management – Wie Unternehmen AI wirtschaftlich skalieren“ formuliert Horváth acht Thesen zur künftigen wirtschaftlichen Skalierung von Generative AI und Agentic AI. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung der KI-Kosten beim Übergang vom Pilotprojekt zum skalierten Produktivbetrieb, neue verbrauchsabhängige Kostenstrukturen, die wirtschaftlichen Folgen von Agentic AI sowie die künftige Rolle von CFO und Controlling. Autoren der Analyse sind Prof. Dr. Ronald Gleich, Dr. Johannes Isensee, Dr. Uwe Michel, Dr. Peter Schentler, Dr. Christian Schnöbel, Prof. Dr. Mischa Seiter, Dr. Stefan Zeibig und Phil Biehler. Die Autoren leiten daraus AI Cost & Performance Management als neue Managementdisziplin ab. Ziel ist es, Kosten, Nutzung und wirtschaftlichen Wertbeitrag von KI in einer gemeinsamen Steuerungslogik abzubilden und damit die Grundlage für eine wirtschaftliche Skalierung von KI zu schaffen.

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EnerCube und Panasonic fixieren strategische Partnerschaft
© Kathrin Gollackner

Salzburger Heizzentralen-Hersteller EnerCube und Panasonic fixieren strategische Partnerschaft

EnerCube - -

Neue Modellreihe der Wärmepumpen-Heizzentralen eröffnet zusätzliche Einsatzmöglichkeiten in großen Gebäuden und die Forcierung der Wärmewende in Gewerbe, Industrie und kommunalen Gebäudebeständen. Marktstart ab 2027 in Deutschland und Österreich geplant

Köstendorf/München, 5. Oktober 2026 – EnerCube entwickelt und fertigt vorgefertigte Wärmepumpen-Heizzentralen, die den Umstieg von Öl- und Gasheizungen auf eine nachhaltige Wärmeversorgung in bestehenden Gebäuden ermöglichen. Das Unternehmen aus Salzburg bündelt dafür Wärmepumpen und die erforderliche Heiztechnik in einer vollständigen Einheit – den sogenannten Cubes - die außerhalb eines Gebäudes aufgestellt werden. Nun erweitert EnerCube seine bestehende Produktpalette um eine neue Modellreihe und gewinnt dafür mit Panasonic eines der weltweit führenden Unternehmen und Produzenten von Heizungs- und Klimatisierungsprodukten als strategischen Partner. Die Zusammenarbeit wird erstmals auf der Expo Real in München vorgestellt. Der Marktstart der neuen EnerCube-Modellreihe ist ab 2027 in Deutschland und Österreich geplant. Weitere Märkte sollen folgen.

Vorgefertigte Heizzentralen für den seriellen Heizungstausch
Bei der Umrüstung bestehender Gebäude auf eine nachhaltige Wärmeversorgung treffen Immobilieneigentümer und Bestandshalter häufig auf ähnliche Herausforderungen: wenig Platz im Technikraum, aufwendige Installationsarbeiten, begrenzte Fachkräftekapazitäten und hohe Anforderungen an den Schallschutz. EnerCube begegnet diesen Herausforderungen mit vorgefertigten Heizzentralen. Die einzelnen Komponenten werden bereits im Werk zur Heizzentrale zusammengebaut. Damit wird eine serielle Dekarbonisierung von großen Gebäudebeständen in kurzer Zeit und ohne lange Unterbrechung der Wärmeversorgung ermöglicht.

Strategische Kooperation mit Panasonic bei neuer Modellreihe
Für die neue Modellreihe integriert EnerCube Luftwärmepumpen der Big Aquarea M-Serie von Panasonic in seine Heizzentralen. Gefertigt werden die Wärmepumpen hier in Europa, konkret in der im Vorjahr eröffneten Panasonic Fabrik in Pilsen (Tschechien). Das Salzburger Unternehmen verantwortet die Entwicklung und ganzheitliche Fertigung der Heizzentralen und greift dabei auf die etablierte Wärmepumpentechnologie von Panasonic zurück. Die strategische Partnerschaft umfasst auch den Vertrieb: Die Heizzentralen werden über EnerCube, Panasonic und Drittpartner angeboten. Damit erweitert EnerCube seine Vertriebswege und den Zugang zu weiteren Kundengruppen. Panasonic wiederum ergänzt sein Angebot um vorgefertigte Heizzentralen von EnerCube.

„Wir wollen den Heizungstausch so einfach machen, dass sich auch große Gebäudebestände mit überschaubarem Aufwand und wirtschaftlich tragfähigen Investitionskosten auf eine nachhaltige Wärmeversorgung umstellen lassen. Mit Panasonic gewinnen wir hier den idealen Partner, der auf mehr als 60 Jahre Erfahrung in der Produktion von Heiz- und Kühlsystemen zurückgreifen kann. Wir sind überzeugt, dass wir damit eine weitere hochattraktive Modellreihe in den Markt bringen, welche ein Gamechanger für die Wärmewende sein wird“, so David Riedl, Co-Gründer und Geschäftsführer von EnerCube.

„Mit der neuen Modellreihe erweitern wir unser Angebot an vorgefertigten Heizzentralen auf Basis von Panasonic Luftwärmepumpen und schaffen damit Lösungen, die durch ihre kompakte Bauweise, hohe Effizienz und Wirtschaftlichkeit überzeugen“, so Laurenz Sutterlüty, Co-Gründer und Geschäftsführer von EnerCube.

„Panasonic steht seit Jahrzehnten für innovative und zuverlässige Heiz- und Klimalösungen. Die Zusammenarbeit mit EnerCube ergänzt unser Portfolio um einen neuen Ansatz für den seriellen Heizungstausch. Gemeinsam bieten wir Kunden eine leistungsstarke Gesamtlösung, die Installationsaufwand reduziert, Planungsprozesse vereinfacht und die Modernisierung großer Gebäudebestände wirtschaftlich unterstützt“, so José Manuel Alves, Regional Director Panasonic Heating & Ventilation Air Conditioning DACH, Irland und UK.

Neue Möglichkeiten für Gewerbe, Industrie und große Gebäudekomplexe
Wohngebäude bleiben ein zentraler Schwerpunkt von EnerCube. Mit geringeren Investitionskosten gegenüber der bestehenden Modellreihe und einer höheren Leistung wird der serielle Heizungstausch nun auch für Gewerbe, Einzelhandel und Industrie attraktiv. Die neue Reihe erreicht bis zu 180 kW Wärmepumpenleistung und ermöglicht damit, größere Gebäude mit einem einzelnen Cube zu versorgen, für die bisher zwei Einheiten erforderlich waren. Auch kommunale Gebäude und weitere größere Gebäudekomplexe zählen zu den möglichen Einsatzbereichen.

EnerCube ermöglicht die Wärmewende im Gebäudebestand
Die Cubes benötigen in etwa die Aufstellfläche eines Autoparkplatzes und sind etwa 2,6 Meter hoch. Darin sind Wärmepumpen, Heiztechnik, Steuerung und Schallschutz vollständig integriert – gewissermaßen ein fertig ausgestatteter Heizraum, der außerhalb des Gebäudes aufgestellt und an dessen Wärmeversorgung angeschlossen wird. Neben dem Heizen sind Kühlen und Warmwasserbereitung möglich. Ein integriertes Schallschutzkonzept sowie Gestaltungsmöglichkeiten wie Holzfassade oder Gründach unterstützen die Einbindung in unterschiedliche Gebäudeumgebungen. Die Entwicklung und Fertigung dieser Heizzentralen sind die Kernkompetenz des 2023 von Laurenz Sutterlüty und David Riedl gegründeten Unternehmens. Neben den Hardwarelösungen bietet EnerCube digitale Tools, mit denen sich die Umstellung ganzer Quartiere und Immobilienportfolios in Sekundenschnelle kalkulieren lassen.

 

Über die EnerCube GmbH
EnerCube entwickelt und fertigt vorgefertigte Wärmepumpen-Heizzentralen für den seriellen Heizungstausch und treibt damit die Wärmewende im Gebäudebestand voran. Das 2023 von Laurenz Sutterlüty und David Riedl gegründete Unternehmen mit Sitz in Köstendorf bei Salzburg verbindet Wärmepumpen, Hydraulik, Elektrik, Regelungstechnik und Schallschutz zu einer modularen Gesamtlösung. Die außerhalb des Gebäudes aufgestellten Heizzentralen vereinfachen den Umstieg von fossilen Heizsystemen auf eine Wärmeversorgung mit Wärmepumpen und reduzieren den Installationsaufwand vor Ort erheblich. Der Schwerpunkt liegt auf Mehrfamilienhäusern und den Anforderungen der Wohnungswirtschaft. Mit standardisierten Systemen unterstützt EnerCube Immobilieneigentümer, Bestandshalter und Contracting-Unternehmen dabei, den Heizungstausch über größere Gebäudebestände hinweg planbar und skalierbar umzusetzen. Weitere Informationen unter www.enercube.at.

Über Panasonic Lösungen für Heizung und Kühlung
Mit über 60 Jahren Erfahrung, Standorten in mehr als 120 Ländern und über 200 Millionen verkauften Verdichtern ist Panasonic eines der führenden Unternehmen der Heiz- und Klimabranche weltweit. Panasonic bietet innovative Lösungen zum Klimatisieren und Beheizen von Wohngebäuden, Büros, gewerblichen Einrichtungen und Industriegebäuden. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Qualität gelegt. Alle Geräte müssen den hohen Qualitätsanforderungen der Panasonic-Entwicklungsabteilung an Haltbarkeit, Funktion und Design entsprechen, bevor sie auf dem Weltmarkt angeboten werden.

Dabei achten die Entwicklungs-Ingenieure von Panasonic stets darauf, dass die strengsten Normen in Bezug auf Energieverbrauch, Umwelt und Geräuschemission erfüllt werden. So sorgt Panasonic weltweit für gesundes Raumklima, umweltschonende Heizungen und sparsame Warmwasserbereitung. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website http://www.aircon.panasonic.de. 

Über die Panasonic Gruppe
Die 1918 gegründete Panasonic-Gruppe, die heute weltweit führend in der Entwicklung innovativer Technologien und Lösungen für eine Vielzahl von Anwendungen in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Wohnungsbau, Automobil, Industrie, Kommunikation und Energie ist, wechselte am 1. April 2022 zu einem operativen Unternehmenssystem mit der Panasonic Holdings Corporation als Holdinggesellschaft und acht Unternehmen unter ihrem Dach. Für das Geschäftsjahresende zum 31. März 2026 meldete die Gruppe einen konsolidierten Nettoumsatz von ca. 46 Milliarden Euro (8.048,7 Milliarden Yen). Um mehr über die Panasonic-Gruppe zu erfahren, besuchen Sie bitte: https://holdings.panasonic/global/ 

 

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Vienna Climate Run 2026
© Thomas Schrempf / House of Phire

Rekordbeteiligung bei Europas größtem Klimaschutzlauf im Wiener Prater

2. Vienna Climate Run bringt tausende Menschen im Wiener Prater in Bewegung – 15.199 Quadratmeter Waldflächen in Österreich und Costa Rica werden dauerhaft geschützt
Vienna Climate Run - -

Tausende Laufschuhe, strahlender Sonnenschein und ein gemeinsames Ziel: Beim zweiten Vienna Climate Run verwandelte sich die Prater Hauptallee am Samstag in eine Bühne für gelebten Klima- und Naturschutz. Unter dem Motto „Wir bringen Bewegung in den Klimaschutz“ gingen knapp 2.000 Erwachsene und Kinder an den Start. Ergänzt wurde das Event durch ein österreichweites virtuelles Lauf-Format, an dem sich Schulen, Sportvereine und Organisationen mit insgesamt mehr als 1.000 Teilnehmer beteiligten. Im Mittelpunkt stand auch heuer der konkrete Schutz wertvoller Naturräume: Mit jedem gelaufenen Kilometer wurde ein Quadratmeter Waldfläche rund um das UNESCO-Weltnaturerbe Dürrenstein-Lassingtal dauerhaft geschützt. Dank des Engagements der Teilnehmer können insgesamt 10.853 Quadratmeter Waldfläche langfristig gesichert werden.

Erstmals unterstützte der Vienna Climate Run 2026 auch direkt internationalen Naturschutz. Gemeinsam mit Partnerorganisationen können zusätzlich 4.346 Quadratmeter tropischer Regenwald in Costa Rica dauerhaft geschützt werden.

Ein Teil der Startgelder fließt zudem in ein gemeinsames Projekt von Caritas Österreich und BOKU Wien im Südsudan. Dort sollen eine nachhaltige Ziegelproduktionsmaschine sowie brennstoffsparende Kochöfen dazu beitragen, Abholzung zu reduzieren, Ressourcen zu schonen und die Lebensbedingungen der Bevölkerung zu verbessern. Insgesamt konnten 14.127 Euro für das Projekt gesammelt werden.

Tausende Quadratmeter für Bienen und Artenvielfalt

Auch die jüngsten Klimaschützer leisteten einen konkreten Beitrag: Beim Kinderlauf „Bee Happy Run“ wurden mit jeder Runde 15 Quadratmeter Bienenweide geschaffen. Insgesamt entstanden dadurch 20.730 Quadratmeter neue Lebensräume für Wildbienen und andere Bestäuber, die gemeinsam mit der Initiative BeeWild umgesetzt werden. Zusätzlich wurden die Feuerwehrjugend und der Katastrophenhilfsdienst Wien mit einer Spende unterstützt.

Prominente Unterstützung aus Sport, Wissenschaft und Gesellschaft

Für zusätzliche Strahlkraft sorgte die breite Unterstützung aus Sport, Wissenschaft, Medien, Politik und Wirtschaft. Als Climate Run Ambassadors und Teilnehmer waren unter anderem Ski-Weltmeisterin Lizz Görgl, Schauspielerin Valerie Huber, Olympialäufer Andreas Vojta, Klimaökonomin Sigrid Stagl, Meteorologe Andreas Jäger, Martina Gleissenebner-Teskey sowie Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb mit dabei.

Auch Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft setzten vor Ort ein Zeichen für Klima- und Naturschutz. Mit dabei waren unter anderem Leonore Gewessler, Alexander Nikolai (Bezirksvorsteher Leopoldstadt), Judith Pühringer (Sprecherin Wiener Grüne), Peter Kraus (Parteivorsitzender Wiener Grüne) und Martha Bißmann sowie Ulrich Streibl (Ökostrom AG), Elke Kastner (Klimabündnis Österreich), Lukas Püspök (PÜSPÖK Erneuerbare Energie), René Knapp (UNIQA), Manfred Hohensinner (Frutura) und Klaus Reisinger (ClimatePartner).

„Der Vienna Climate Run zeigt, was möglich ist, wenn Menschen gemeinsam für eine positive Sache in Bewegung kommen. Die enorme Beteiligung und die Begeisterung zeigen, welche Kraft in positiven Zukunftsinitiativen steckt. Unser Ziel ist es, Klimaschutz, Artenvielfalt und gesellschaftliches Engagement mit Freude, Sport und Gemeinschaft zu verbinden. Jeder Schritt zählt – und gemeinsam können wir Großes bewegen“, so freut sich Stephan Neuberger, Initiator des Vienna Climate Run und Obmann der Trägervereine panSol und SOL.

Climate Village wird zum Treffpunkt für Nachhaltigkeit

Auch abseits der Laufstrecke stand der Klimaschutz im Mittelpunkt. Im Climate Village präsentierten Unternehmen, NGOs und Zukunftsinitiativen innovative Lösungen für Klima- und Umweltschutz. Musik von kronehit und PIRATE Radio, Mitmachstationen sowie zahlreiche Informations- und Erlebnisangebote sorgten den ganzen Tag über für Festivalstimmung.

Familien, Schulen, Vereine und Unternehmen nutzten die Gelegenheit, gemeinsam aktiv zu werden. Der zweite Vienna Climate Run zeigte damit einmal mehr: Sport kann Menschen zusammenbringen, Aufmerksamkeit für zentrale Zukunftsthemen schaffen und gleichzeitig konkrete Maßnahmen für Klima-, Natur- und Artenschutz ermöglichen.

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Präsentation der RVW-Immobilienstudie
© Sabine Klimpt

RVW-Immobilienstudie: Starkes Vertrauen in Wohnimmobilien – besonders bei jungen Anlegern

Aktuelle repräsentative Studie zeigt großes Interesse der jungen Generation am Immobilienerwerb und bestätigt hohes Vertrauen der Österreicher in Wohnimmobilien
Raiffeisen Vorsorge Wohnung - -

Wien, 24. September 2026: Wohnimmobilien gelten als „sicherer Hafen“ und haben bei den Österreichern weiterhin einen hohen Stellenwert als Geldanlage und Instrument zum langfristigen Vermögensaufbau. Mehr als drei Viertel der Österreicher halten Wohnimmobilien für eine sichere und attraktive Anlageform und sehen darin eine gute Möglichkeit, langfristig Vermögen aufzubauen. Dies spiegelt sich auch in der Investitionsbereitschaft wider: Knapp zwei Drittel der Österreicher (62,6 %) können sich vorstellen, zukünftig in Wohnimmobilien zu investieren. Diese und weitere spannende Ergebnisse liefert die RVW-Immobilienstudie, die anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Raiffeisen Vorsorge Wohnung GmbH (RVW) erstmals in Auftrag gegeben und vom renommierten Marktforschungsinstitut Marketagent durchgeführt wurde.

„Die Studie zeigt sehr klar, dass Wohnimmobilien bei den Österreicherinnen und Österreichern weiterhin einen hohen Stellenwert genießen und als sicherer Hafen für Investments wahrgenommen werden. Besonders erfreulich ist das große Interesse der jungen Generation. Für Anlegerinnen und Anleger kommt es darauf an, ein stimmiges Gesamtpaket zu schnüren, das wirtschaftlich tragfähig ist und langfristigen Vermögensaufbau ermöglicht. Genau diese Kombination bieten wir als RVW mit unserem ‚Rundum-sorglos-Paket‘ seit mittlerweile 20 Jahren sehr erfolgreich am Markt an“, so Marion Weinberger-Fritz, Geschäftsführerin der Raiffeisen Vorsorge Wohnung GmbH.

Sicherheit schlägt maximale Rendite
Bei der Entscheidung für ein Investment in Wohnimmobilien zählen für die Österreicher vor allem Sicherheit, Wertbeständigkeit und planbare Kosten. Das wichtigste Kriterium bei der Auswahl eines Objekts ist für drei Viertel (73,7 %) der Befragten der Kaufpreis, danach folgen der Zustand des Objektes (66,9 %) und die Lage (61,8 %). Die Energieeffizienz spielt nach wie vor nur eine untergeordnete Rolle. Nur etwas mehr als ein Drittel der Befragten (38 %) nennt dies als wichtigstes Auswahlkriterium.

Beim Zweck einer zukünftigen Investition in eine Wohnimmobilie zeigt sich ein breites Motivspektrum. Gut ein Drittel (36,2 %) der Befragten würde Eigennutzung und Geldanlage kombinieren, knapp ein Drittel (32,7 %) würde ausschließlich zum Zweck der Geldanlage investieren und rund ein Viertel (23,6 %) ausschließlich zur Eigennutzung. Die Motive unterscheiden sich dabei deutlich nach Geschlecht: Männer nennen wesentlich häufiger den Zweck der reinen Geldanlage (38,9 %) als Frauen (25,2 %), wohingegen Frauen Immobilien häufiger sowohl als Investment zur Eigennutzung als auch zur Geldanlage betrachten (43,8 %; Männer: 29,7 %).

Gleichzeitig rechnen die Befragten weiterhin mit Druck am Wohnungsmarkt: Eine überwältigende Mehrheit (85,5 %) der Österreicher ist überzeugt davon, dass die Nachfrage nach Wohnungen in den nächsten Jahren steigen wird. Acht von zehn Befragten (81,6 %) rechnen sogar mit einer Wohnungsknappheit in den großen österreichischen Städten.

Junge Generation setzt auf Immobilien
Die Ergebnisse der repräsentativen Studie zeigen ein langfristig hohes Nachfragepotenzial – vor allem auch bei jenen Generationen, die vielfach noch am Beginn ihres Vermögensaufbaus stehen. So plant beispielsweise mehr als jede:r Zweite (54,7 %) aus der Gen Z, künftig eine Wohnimmobilie zu erwerben. Gleichzeitig verändert sich der Zugang zum Immobilieninvestment und die Leistbarkeit wird zunehmend zu einer Herausforderung. Fehlendes Eigenkapital (46,2 %) und hohe Immobilienpreise (46,1 %) werden von jeweils knapp der Hälfte der Befragten als Hürden genannt.

Die Bank als wichtigste Informationsquelle
Welche Bedeutung die Finanzierung beim Immobilienkauf einnimmt, unterstreicht auch das Informationsverhalten. Für mehr als ein Drittel der Österreicher (36,1 %) stehen Banken und Finanzberater:innen an oberster Stelle, wenn es um die Informationsgewinnung bei Investments in Wohnimmobilien geht. Unter den Babyboomern sind es sogar knapp die Hälfte der Befragten (49,8 %). Bei der Generation Z spielen dagegen digitale Informationskanäle eine deutlich größere Rolle als bei älteren Generationen.

Gestiegene Nachfrage trotz herausfordernden Umfelds
Die Raiffeisen Stadtbank Wien verzeichnet ein gestiegenes Interesse an privaten Immobilienfinanzierungen. Das Wohnbaukreditvolumen ist im laufenden Jahr um 2,6 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro gestiegen. Damit bleibt die Raiffeisen Stadtbank Wien ein wichtiger Partner für Wohnraumfinanzierungen in der Bundeshauptstadt.  „Wir beobachten aktuell eine steigende Nachfrage insbesondere bei Bestandsimmobilien, Sanierungen und energetischen Verbesserungen“, so Christiane Flehberger, Vorstandsdirektorin Privatkunden & KMU. „Im Sinne unserer absoluten Kundenzentrierung bieten wir eine umfassende Beratung. Unsere Wohnbau-Expertinnen und -Experten unterstützen bei der Auswahl passender Fördermöglichkeiten sowie individueller Versicherungslösungen. Zusätzlich stellen wir mit Raiffeisen WirStrom einen regionalen Stromtarif zur Verfügung. Auch die Raiffeisen Vorsorge Wohnung GmbH ist ein wichtiger Partner in unserer Zusammenarbeit.“

RVW bietet „Rundum-sorglos Paket“ für Anlegerinnen und Anleger
Die Raiffeisen Vorsorge Wohnung GmbH versteht Vorsorgewohnungen als ganzheitliches Investmentprodukt und konnte in den letzten 20 Jahren in 33 Objekten in Wien und Niederösterreich rund 1.800 Wohnungen verkaufen. Neben der eigentlichen Immobilie bietet das Unternehmen ein strukturiertes Servicepaket, das Anlegerinnen und Anleger entlang des gesamten Investitionsprozesses begleitet. Dazu zählen unter anderem ein Vermietungsservice sowie die Erstellung steuerlicher Planrechnungen. Damit wird sichergestellt, dass die gesetzlichen Anforderungen an eine Vorsorgewohnung erfüllt, die Renditen optimiert und steuerliche Vorteile professionell und effizient genutzt werden können.

 

Zur Studie:
Für die repräsentative RVW-Immobilienstudie wurden vom Marktforschungsinstitut Marketagent Anfang August insgesamt 938 Personen zwischen 20 und 75 Jahren in Österreich online befragt.

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Nicole Fürntrath ist neue Obfrau der Wiener Immobilien- und Vermögenstreuhänder
© Sandra Oblak

Nicole Fürntrath ist neue Obfrau der Wiener Immobilien- und Vermögenstreuhänder

Erfahrene Immobilienunternehmerin und bisherige Obmann-Stellvertreterin folgt auf Michael Pisecky
Fachgruppe der Immobilien- und Vermögenstreuhänder - -

Wien, 22.09.2026 - Generationswechsel an der Spitze der Wiener Immobilien- und Vermögenstreuhänder: Nicole Fürntrath übernimmt den Vorsitz der Fachgruppe in der Wirtschaftskammer Wien und folgt damit auf den langjährigen Obmann Michael Pisecky, der die Geschicke der Fachgruppe 14 Jahre lang maßgeblich geprägt hat. Die offizielle Übergabe wurde am heutigen Dienstag im Rahmen des Wiener Immobilientages im Palais Auersperg bekanntgegeben.

Nicole Fürntrath war zuletzt Obmann-Stellvertreterin der Fachgruppe und kennt die Herausforderungen der Branche auch aus ihrer eigenen unternehmerischen Praxis. Als neue Obfrau will sie die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortführen, zugleich aber eigene Schwerpunkte setzen und die Interessenvertretung angesichts der tiefgreifenden Veränderungen am Immobilienmarkt weiterentwickeln. Im Mittelpunkt stehen dabei tragfähige und verlässliche Rahmenbedingungen für Immobilienmakler, Bauträger und Immobilienverwalter sowie zentrale Zukunftsthemen wie die Wiederbelebung des Neubaus, Sanierung und Dekarbonisierung sowie der Einsatz neuer Technologien in der Immobilienwirtschaft.

Nicole Fürntrath, Obfrau der Fachgruppe der Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der Wirtschaftskammer Wien: „Ich übernehme diese Aufgabe mit großer Freude, aber auch mit großem Respekt vor der damit verbundenen Verantwortung. Michael Pisecky hat die Fachgruppe über viele Jahre geprägt und die Interessen der Wiener Immobilienwirtschaft mit enormem Engagement vorangetrieben. Diese erfolgreiche Arbeit wollen wir fortsetzen und gleichzeitig Antworten auf die neuen Herausforderungen unserer Branche geben. Mir ist wichtig, nahe an unseren Mitgliedern dran zu sein, ihre Anliegen aufzunehmen und gemeinsam praxistaugliche und sachgerechte Lösungen zu erarbeiten. Gerade in einer Zeit, in der sich wirtschaftliche, regulatorische und technologische Rahmenbedingungen stark verändern, braucht es eine starke und verlässliche Interessensvertretung für Immobilienmakler, Bauträger und Immobilienverwalter.“

Nicole Fürntrath ist seit mehr als 20 Jahren in der Immobilienwirtschaft tätig. Die Wienerin mit steirischen Wurzeln ist Gründerin und Geschäftsführerin der Homebase Immobilienverwaltungs GmbH und leitet dort ein achtköpfiges Team, das professionelle Immobilienverwaltung anbietet. Darüber hinaus ist sie Gesellschafterin des Maklerbüros JuNi Immobilien GmbH. Fürntrath steht für eine selbstbewusste, praxisnahe Interessenvertretung: Sie setzt sich für rechtliche Rahmenbedingungen ein, die in der Praxis auch funktionieren, und treibt den Einsatz neuer Technologien in der Immobilienwirtschaft voran.

Michael Pisecky: „Die Interessenvertretung der Wiener Immobilienwirtschaft war für mich über die letzten mehr als zwanzig Jahre, davon vierzehn Jahre als Obmann eine Aufgabe, die ich mit großer Leidenschaft ausgeübt habe. Umso wichtiger war mir, die Verantwortung zu einem guten Zeitpunkt und in erfahrene Hände zu übergeben. Nicole Fürntrath kennt nicht nur die Fachgruppe und ihre Mitglieder sehr gut, sondern weiß als Unternehmerin aus eigener Erfahrung, wo der Branche der Schuh drückt. Sie bringt eine hohe fachliche Kompetenz, Engagement und neue Perspektiven mit. Ich bin überzeugt, dass sie die erfolgreiche Arbeit der Fachgruppe fortsetzen und zugleich ihre eigenen Akzente setzen wird.“

Eine prägende Ära für die Wiener Immobilienwirtschaft

Michael Pisecky ist seit Ende der 1970er-Jahre in der Finanz- und Immobilienwirtschaft tätig. Begonnen im Bank- und Versicherungswesen, war er ab 1986 in der Sparkassengruppe tätig und übernahm im Jahr 2000 die Geschäftsführung der s REAL Immobilienvermittlung, die er bis zum Herbst 2022 ausübte. Parallel dazu engagierte er sich zunehmend in der Interessenvertretung der Branche: Seit 2003 im Wiener Fachgruppenausschuss, ab 2005 als Obmann-Stellvertreter und seit 2012 als Obmann der Fachgruppe der Immobilien- und Vermögenstreuhänder. Auch auf Bundesebene war er über viele Jahre aktiv. Für sein Engagement wurde Pisecky unter anderem mit der Silbernen Ehrenmedaille der Wirtschaftskammer Wien ausgezeichnet und zum Kommerzialrat ernannt.

Wiener Immobilientag – Interessensvertretung und Politik diskutieren aktuelle Herausforderungen der Branche

Die offizielle Staffelübergabe bildete einen der Höhepunkte des diesjährigen Wiener Immobilientages im Palais Auersperg. Die Fachgruppe brachte dabei Vertreterinnen und Vertreter aus Immobilienwirtschaft, Politik, Wissenschaft und Recht zusammen, um zentrale Herausforderungen für die Branche zu diskutieren. Thematisch spannte sich der Bogen vom Mietrecht über Digitalisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Immobilienvermittlung, im Bauträgerwesen und in der Immobilienverwaltung bis hin zur wirtschaftlichen Bedeutung der Bauwirtschaft und den aktuellen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. Dazu diskutierte Michael Pisecky unter anderem mit den Bautensprechern der Regierungsparteien über notwendige Impulse für den Standort und die Immobilienwirtschaft. Im Rahmen mehrerer Break-out-Sessions standen außerdem konkrete Anwendungen von KI und Digitalisierung ebenso im Mittelpunkt wie die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Immobilienfinanzierung. Den Abschluss der Veranstaltung bildete die Keynote von Extremsportler, Freitaucher und Weltrekordhalter Chris Redl. 

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Der Vienna Climate Run geht am 26. September in die zweite Runde
© Philipp Renisch

Einladung zur Berichterstattung: Vienna Climate Run im Wiener Prater - Rekordbeteiligung erwartet

Laufen für den Klimaschutz am Samstag, den 26. September 2026 im Wiener Prater – Mit Lizz Görgl, Valerie Huber und vielen weiteren Promis – vielfältige Foto- und Interviewmöglichkeiten
Vienna Climate Run - -

Sehr geehrte Medienvertreterinnen und Medienvertreter,

am Samstag, den 26. September 2026, bringt der Vienna Climate Run die Prater Hauptallee wieder für den Klimaschutz in Bewegung. Wir laden Sie herzlich ein, vor Ort über den Lauf zu berichten.

Für prominente Unterstützung ist auch heuer gesorgt: Mit dabei sind unter anderem

Lizz Görgl – Doppelweltmeisterin und zweifache Olympiamedaillengewinnerin
Valerie Huber – Schauspielerin und Klimaaktivistin
Andreas Vojta – Spitzenläufer und Olympiateilnehmer
CEOs und Vorstände von UNIQA, Püspök, PORR, Ökostrom AG und weiteren Top-Unternehmen
sowie Vertreter:innen der Politik wie Leonore Gewessler, Alexander Nikolai (Bezirksvorsteher Leopoldstadt) und Judith Pühringer (Parteivorsitzende Grüne Wien) 

Der Vienna Climate Run verbindet Sport und gemeinschaftliches Engagement mit konkretem Klimaschutz: Auf einem 1,5 Kilometer langen Rundkurs absolvieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer innerhalb unterschiedlicher Zeitfenster so viele Runden, wie sie möchten. Pro gelaufenen 1,5 Kilometern werden 1,5 Quadratmeter Waldfläche in Österreich oder Regenwald in Costa Rica geschützt. Zusätzlich fließen 10 Euro des Nenngeldes in ein soziales Caritas-Klimaschutzprojekt im Südsudan.

Neben dem Hauptlauf steht mit dem Bee Happy Run auch ein eigener Bewerb für Kinder zum Schutz heimischer Bienenweiden auf dem Programm. Rund um die Läufe bietet das Climate Village ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Musik, Aktivitäten für Kinder, Informations- und Partnerständen, Podiumsdiskussion, Tombola und Siegerehrungen.

Zeitplan: 

09:30 Start Kinderläufe 
10:30 Uhr Startschuss zum Vienna Climate Run 
14:15 Uhr Siegerehrung 

WO?
Prater Hauptallee, Höhe Luftburg – Kolarik im Prater
Prater Hauptallee 121, 1020 Wien

Für Foto- und TV-Aufnahmen bietet sich insbesondere das Zeitfenster von 09:00 -  11:00 Uhr an. Interviews mit allen Climate Run Ambassadoren, Promis, CEOs und politischen Vertretern sowie Initiator Stephan Neuberger sowie Vertreter der Projektpartner können gerne vor Ort koordiniert werden.

Wir freuen uns über Ihre Berichterstattung und bitten um kurze Anmeldung bzw. Bekanntgabe Ihres gewünschten Zeitfensters.

 Martin Fürsatz (MFPR GmbH) unter martin.fuersatz@mfpr.at oder telefonisch unter 06767221651
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Swiss Life Select Produktpartnertag 2026
© Günter Freund

Swiss Life Select Österreich Produktpartnertag: Die Finanzbranche im Dialog über Märkte, Chancen und die Zukunft der Beratung

Hochkarätiger Branchentreff bringt Swiss Life Select Finanzberaterinnen und -berater mit Produktpartnern zusammen – Wiener Börse CEO Christoph Boschan als Keynote-Speaker zu Gast
Swiss Life Select Österreich - -

Wien, 18. September 2026 - Aktuelle Entwicklungen an den Finanzmärkten, neue Chancen für Anlegerinnen und Anleger sowie der persönliche Austausch zwischen Finanzberatern und Produktanbietern standen im Mittelpunkt des diesjährigen Produktpartnertags von Swiss Life Select Österreich. Rund 250 Financial Planner sowie Vertreterinnen und Vertreter führender Versicherungen, Fondsgesellschaften, Investmenthäuser und weiteren Finanzunternehmen kamen am gestrigen Donnerstag im Imperial Riding School Hotel in Wien zusammen. Der Produktpartnertag zählt zu den zentralen Branchenveranstaltungen von Swiss Life Select und bietet Financial Plannern die Möglichkeit, sich direkt mit den Produktpartnern der Unternehmen über aktuelle Entwicklungen, Produkte und Lösungen auszutauschen. Gleichzeitig standen hochkarätige Vorträge und Diskussionen zu den aktuell bestimmenden Themen der Finanz- und Kapitalmärkte auf dem Programm.

Einen der Höhepunkte des Tages bildete die Keynote von Christoph Boschan, CEO der Wiener Börse. Boschan beleuchtete die aktuelle Situation an den internationalen Kapitalmärkten, die Bedeutung des Kapitalmarkts für Vermögensaufbau und Altersvorsorge sowie die Entwicklung des österreichischen Finanzplatzes. Anschließend diskutierte Boschan mit Christoph Obererlacher, CEO von Swiss Life Select Österreich, über die derzeitige Lage an den Börsen und welche Chancen sich daraus für Anleger ergeben.

„Gerade in einem anspruchsvollen Marktumfeld sind eine fundierte Informationsgrundlage, qualitativ hochwertige Beratung und der direkte Austausch mit unseren Produktpartnern entscheidend. Unser Produktpartnertag bringt diese drei Bereiche zusammen. Wir schaffen damit ein Format, auf der unsere Beraterinnen und Berater Marktmeinungen aus erster Hand erhalten, neue Lösungen kennenlernen und gleichzeitig ihre Ansprechpartner bei führenden Finanzunternehmen persönlich treffen können“, sagt Christoph Obererlacher, CEO von Swiss Life Select Österreich.

Auszeichnungen für herausragende Leistungen

Traditioneller Bestandteil des Produktpartnertags war auch in diesem Jahr die Auszeichnung jener Produktpartner, die sich durch Qualität, Service und Produktinnovation besonders hervorgetan haben. Die Auszeichnungen unterstreichen die zentrale Rolle der Produktpartner im Beratungsmodell von Swiss Life Select. Das Unternehmen arbeitet mit einer Vielzahl renommierter Banken, Versicherungen, Fondsgesellschaften und Investmenthäuser zusammen und ermöglicht seinen Beraterinnen und Beratern damit den Zugriff auf ein breites Spektrum an Finanz- und Vorsorgelösungen.

„Die Qualität unserer Beratung hängt auch wesentlich davon ab, auf ein starkes Netzwerk an Produktpartnern und eine breite Auswahl hochwertiger Lösungen zurückgreifen zu können. Gleichzeitig wollen wir unseren Financial Plannern Orientierung in einem immer komplexeren Finanzmarkt geben. Der intensive fachliche Austausch beim Produktpartnertag ist daher ein wichtiger Bestandteil unseres Qualitätsanspruchs“, so Kilian Wichmann, Geschäftsführer Vertrieb bei Swiss Life Select Österreich.  

Neben dem fachlichen Programm bot der Produktpartnertag ausreichend Gelegenheit für persönliche Gespräche und Networking zwischen den Finanzberaterinnen und Finanzberatern von Swiss Life Select und den teilnehmenden Unternehmen.

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