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Porträt Karin Pühringer
© TUDC GmbH

TUDC berät REPLOID Group AG bei Wachstumsfinanzierung mit RBI

Wiener Corporate-Finance-Boutique begleitet österreichisches Scale-up bei großvolumiger Wachstumsfinanzierung
TUDC GmbH - -

Wien, 11. Mai – Die TUDC GmbH hat die börsennotierte REPLOID Group AG (REPLOID) erfolgreich bei der Strukturierung und Umsetzung einer Wachstumsfinanzierung im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich durch die Raiffeisen Bank International AG (RBI) beraten. Die Finanzierung stärkt die Kapitalbasis für die weitere Skalierung des Geschäftsmodells sowie die internationale Expansion und etabliert die RBI als langfristigen Finanzierungspartner des Unternehmens.

TUDC fungierte im gesamten Prozess als exklusiver Corporate-Finance-Adviser und verantwortete die finanzstrategische Konzeption sowie die strukturierte Vorbereitung und Umsetzung der Transaktion. Dies umfasste insbesondere die Aufbereitung sämtlicher Unterlagen entsprechend den Anforderungen institutioneller Finanzierungspartner, darunter die Entwicklung eines integrierten Finanzmodells, die Ausgestaltung der Finanzierungsstruktur sowie die Erstellung entscheidungsrelevanter Dokumente einschließlich Investment Memorandum und Datenraum. Darüber hinaus koordinierte TUDC die Due Diligence und begleitete die Verhandlungen bis zum Abschluss.

„Die erfolgreiche Umsetzung dieser Wachstumsfinanzierung gemeinsam mit der RBI markiert einen wesentlichen strategischen Meilenstein für REPLOID und schafft die Grundlage für die nächste Skalierungsphase des Unternehmens. Wir freuen uns, ein derart innovationsgetriebenes österreichisches Scale-up bei der Strukturierung und Umsetzung einer Finanzierung dieser Größenordnung begleiten zu dürfen“, so Karin Pühringer und Sven Balciunas, Managing Partner der TUDC GmbH.

REPLOID: Scale-up aus Wels auf Wachstumspfad

Die REPLOID Group AG ist ein in Wels ansässiges Scale-up, das auf die industrielle Verwertung organischer Reststoffe spezialisiert ist. Das Unternehmen nutzt standardisierte Anlagen, in denen biologische Prozesse der Insektenzucht zur Umwandlung von Lebensmittelabfällen in verwertbare Rohstoffe eingesetzt werden. Die Produkte finden unter anderem Verwendung in der Tierfutterindustrie sowie im Bereich organischer Düngemittel. Reploid verfolgt ein international ausgerichtetes, skalierbares Geschäftsmodell im Bereich der Kreislaufwirtschaft.

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Horváth Partner Peter Schentler und Peter Zeller
© Horváth

Managementberatung Horváth baut Beratungsportfolio in Österreich mit Treasury aus

Treasury-Experte Peter Zeller seit 1. Mai 2026 neu an Bord – Ausbau des Beratungsportfolios in Wien
Horváth - -

Wien, 11. Mai 2026 - Die internationale Managementberatung Horváth treibt den Ausbau ihres Beratungsportfolios in Österreich weiter voran. Mit dem Aufbau von Treasury am Wiener Standort unterstreicht das Unternehmen seine Wachstumsambitionen am österreichischen Markt und gewinnt mit Peter Zeller einen ausgewiesenen Treasury-Experten.

Dr. Peter Schentler, Partner und Leiter des CFO-Advisory bei Horváth in Österreich: „Treasury gewinnt weiterhin stark an strategischer Bedeutung für Unternehmen – aufgrund gestiegener Zinsen, herausfordernder Finanzierungen, und der Unsicherheit durch die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Diese Entwicklung wollen wir aktiv mitgestalten und unseren Kunden ein noch umfassenderes Beratungsspektrum anbieten, denn Unternehmen benötigen heute integrierte Lösungen, die Liquidität, Risiko und Technologie zusammen denken.“

Treasury-Experte Peter Zeller verstärkt Horváth in Wien  

Horváth verfügt über langjährige und tiefgehende Expertise in der Treasury-Beratung und betreut seit vielen Jahren erfolgreich Kunden im gesamten DACH-Raum. Mit dem gezielten Aufbau in Wien schafft das Unternehmen nun zusätzliche Nähe zu seinen Kunden in ganz Österreich und stärkt die Umsetzungskraft am lokalen Markt. Dafür holt Horváth mit Peter Zeller einen Top-Berater an Bord. Zeller verfügt über fast 20 Jahre Erfahrung in der Treasury-Beratung und hat in dieser Zeit nationale sowie internationale Unternehmen und Konzerne bei komplexen Herausforderungen im Bereich Finanzmanagement und Liquiditätssteuerung beraten.

Treasury im Wandel: Vom Cash Management zum strategischen Werttreiber

Technische Entwicklungen und Standards vereinfachen es zusehends, eine vollständige Transparenz über globale Cash- und Risikopositionen sicherzustellen sowie Liquidität auch in Echtzeit zu steuern. Zudem erlauben unterschiedliche Formen künstlicher Intelligenz weitere Automatisierungen und Analysen, die manuell zu aufwändig und damit nicht in der erforderlichen Tiefe oder Frequenz möglich gewesen wären. Treasury wird immer mehr geprägt durch eine analytische und strategische Orientierung als durch administrative und operative Aufgaben. Es rückt somit immer stärker in den Fokus der Unternehmensführung: Als Rückgrat der finanziellen Resilienz trägt es wesentlich dazu bei, Stabilität zu sichern, Risiken zu steuern und Wachstum zu ermöglichen. 

Horváth wächst in Österreich weiter und stärkt Präsenz am Markt

Der Wiener Standort von Horváth hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich entwickelt. Neben einem deutlichen personellen Ausbau wurde die Marktposition kontinuierlich gestärkt und um neue Themenfelder wie Restrukturierung, Einkauf und nun auch Treasury erweitert. Mit der Kombination aus internationaler Expertise, lokaler Präsenz und gezieltem personellen Ausbau positioniert sich Horváth in Österreich als führender Partner für CFOs und Treasury-Verantwortliche in einem zunehmend komplexen Finanzumfeld.

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Björn Pichler Porträt
© Horváth

Knapp drei Viertel der Unternehmen erhöhen ihr Digitalisierungsbudget – fast ein Drittel geht in KI-Projekte

Horváth Digital Value 2026: Österreichische Unternehmen kommen in Sachen KI-Einsatz in die Umsetzung – Einsatz erfolgt dort, wo echter Mehrwert geschaffen werden kann
Horváth - -

Wien, 6. Mai 2026 - Unternehmen stellen heuer mehr Geld für Digitalisierung bereit – und erwarten viel davon. Laut „Digital Value Studie“ der Managementberatung Horváth wollen 67 Prozent der befragten Firmen ihr Digitalisierungsbudget erhöhen. Investitionen in KI-Technologie und -Implementierung machen dabei aktuell rund 30 Prozent aus und einen immer größeren Anteil des Digitalisierungsbudgets. Die von Horváth befragten Führungskräfte – darunter mehr als 30 aus Österreich - begründen die gestiegenen KI-Investitionen jedoch nicht allein mit realem Bedarf, sondern unter anderem mit aggressivem Anbieter-Vertrieb. Mehr als zwei Drittel (68 %) der Befragten geben in der Studie an, dass die Investitionsbereitschaft des Topmanagements für KI‑basierte Lösungen aktuell deutlich höher sei als für andere Technologien. Fast ebenso viele sagen jedoch auch, dass viele angebotene KI‑Anwendungen in Reife und Funktionsumfang hinter den Erwartungen zurückbleiben (66 %).

„Die Investitionsbereitschaft ist nach einem Jahr der Verunsicherung und des Zögerns deutlich gestiegen – und KI ist längst kein Add‑on mehr, sondern integraler Bestandteil der Digitalbudgets. Entscheidend ist jetzt, den Wertbeitrag systematisch zu steuern, anstatt nur Projekte ohne Einbettung in die End-to-End-Prozesse zu addieren – hier ist die Champions League angesiedelt. Jene Unternehmen, die das bereits beherrschen haben einen strategischen Vorteil, der sich auch operativ rechnet“, so Björn Pichler, Principal und Digitalisierungsexperte bei der Managementberatung Horváth in Wien.

Implementierung von KI: In den USA Chefsache, in Europa eine Ebene darunter

Die Studie zeigt auch deutliche Unterschiede in der Verortung der Digitalisierungsverantwortung zwischen Europa und den USA. Während in den USA mehr als jedes zweite Unternehmen die Verantwortung bei CEOs sieht, liegt sie in Österreich und auch Deutschland mit großem Abstand vor allem bei den Chief Information Officer (CIOs) beziehungsweise der IT-Leitung (70 %). Damit wird Digitalisierung hierzulande weiterhin stark aus einer technischen Perspektive heraus gesteuert. In anderen Ländern ist sie häufiger klar auf der Executive-Ebene angesiedelt und damit enger mit strategischen und unternehmerischen Zielen verknüpft.

Umsetzungslücke: Erfolgsfaktoren bekannt – selten nachhaltig verankert

Als Top‑Erfolgsfaktoren für realisierten “Digital Value” nennen die Befragten die Integration der Digitalisierungseffekte in das Business Performance Management, die Aufnahme digitaler Wertbeiträge in persönliche Performance‑Ziele sowie klare Verantwortlichkeiten. Auf die Frage, was gewinnbringende Digitalisierung generell herausfordernd macht, nennen die Befragten ein ganzes Bündel an Themen: Allen voran Silodenken und mangelnde bereichsübergreifende Zusammenarbeit (67 %), unzulängliches Ende‑zu‑Ende‑Prozessmanagement (66 %), fehlende KPI‑Zielwerte (65 %), schlichte Implementationsschwächen (64 %) sowie unzureichendes Management‑Commitment (63 %).

„Die österreichischen Unternehmen wissen, was wirkt. In der Umsetzung mangelt es dann jedoch oft an Disziplin und Konsequenz. Gerade bei Trendthemen besteht somit die Gefahr, am konkreten Nutzen vorbeizudigitalisieren. Dies sollte angesichts der Höhe der Investitionen und des hohen Kostendrucks vieler Unternehmen unbedingt vermieden werden. Ganzheitliche, konkrete Strategien und funktionierende Bewertungssysteme mit regelmäßigen Abgleichen sowie klare Verantwortlichkeiten im End-to-End-Spiel bringen die Firmen zum Ziel“, so Pichler.

Bewertung & Messung: Regelprozess bei der Mehrheit Fehlanzeige

Die Ermittlung des Wertbeitrags von Digitalisierungsinitiativen erfolgt bei weniger als der Hälfte der befragten Unternehmen regelmäßig im Rahmen eines etablierten Prozesses (44 %). Ein Viertel misst ad hoc bei Bedarf, rund 20 Prozent messen lediglich einmalig, 11 Prozent gar nicht. Unternehmen im DACH-Raum stechen in der Stichprobe allerdings heraus: Hier geben 73 Prozent an, regelmäßig den Wertbeitrag zu messen.

Über die Studie

Für die Studie „Digital Value 2026“ befragte die Managementberatung Horváth mehr als 200 Unternehmen und Organisationen im DACH-Raum, den USA und Skandinavien, davon 100 Unternehmen aus Deutschland und 30 aus Österreich.

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Liebherr_Outdoor Küche_Unterbau Kühlschrank
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Richtig kühlen macht Genuss erst möglich – Liebherr bringt Kühlinnovation für draußen

Kampagne seit 1. Mai bringt 10 Jahre Herstellergarantie für alle Haushaltsgeräte
Liebherr Hausgeräte - -

Wien, 4. Mai 2026 – Mit dem Start der Freiluftsaison und mit Blick auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 rückt ein Thema verstärkt in den Mittelpunkt, das über gelungenen Genuss entscheidet: die richtige Kühlung. Ob Gartenparty, Rooftop-Dinner oder Public Viewing – erst perfekt temperierte Getränke und optimal gelagerte Lebensmittel machen das Outdoor-Erlebnis komplett. Mit seinen neuesten Outdoor-Kühlgeräten erweitert Liebherr das klassische Verständnis von Kühlung konsequent in den Außenbereich. Die Geräte sind speziell für den Einsatz im Freien konzipiert und halten selbst anspruchsvollen Witterungsbedingungen stand – von sommerlicher Hitze bis zu Temperaturschwankungen in den Abendstunden. Hochwertige Materialien, robuste Bauweise und durchdachte Isolationskonzepte sorgen für konstante Temperaturen und maximale Zuverlässigkeit.

Design trifft Funktionalität

Im Zentrum der Innovation steht die präzise Temperatursteuerung. Denn: Getränke entfalten ihr volles Aroma nur bei optimaler Kühlung und Lebensmittel bleiben länger frisch, wenn sie möglichst exakt temperiert gelagert werden. Liebherr setzt dabei auf modernste Sensortechnologie und leistungsstarke Kühlsysteme, die auch bei häufigem Öffnen oder hoher Außentemperatur konstante Bedingungen gewährleisten. Outdoor-Kühlschränke von Liebherr verbinden technische Leistungsfähigkeit mit einem klaren, hochwertigen Design, das sich nahtlos in moderne Outdoor-Küchen und Terrassenlandschaften integriert. Edelstahl-Oberflächen, elegante Linienführung und durchdachte Innenraumlösungen schaffen nicht nur Funktionalität, sondern auch ein visuelles Statement für anspruchsvolle Gastgeber:innen.

Outdoor-Küchen im Trend: Liebherr sorgt für Kühlqualität und Komfort auch im Freien

Kochen und Genießen im Freien liegt voll im Trend und gewinnt in Privathaushalten weiter an Bedeutung. Outdoor-Kühlgeräte ermöglichen es, Lebensmittel und Getränke direkt dort optimal zu lagern, wo sie benötigt werden. Das schafft mehr Komfort, verkürzt Wege und hebt die Qualität des gesamten Genusserlebnisses im Freien. Gleichzeitig bieten die Geräte auch im gewerblichen Einsatz – etwa in Hotellerie und Gastronomie – eine leistungsstarke und zuverlässige Lösung für professionelle Outdoor-Konzepte.

10 Jahre Herstellergarantie auf alle Geräte

Ein starkes Signal setzt Liebherr seit 1. Mai mit einer erweiterten Herstellergarantie: Für alle Haushaltsgeräte, die im Zeitraum von Anfang Mai bis Ende Oktober 2026 erworben werden, gewährt das Unternehmen eine kostenlose Garantie von insgesamt zehn Jahren. Damit unterstreicht Liebherr seinen Qualitätsanspruch und seine Position als einziger Anbieter in diesem Segment mit einer derart umfassenden Garantieleistung. Für Handel wie Endkund:innen bedeutet das ein zusätzliches Maß an Sicherheit und Vertrauen – und ein klares Argument für nachhaltige Kaufentscheidungen.

Mehr dazu unter home.liebherr.com/outdoor-fridge

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Liebherr ist meistgekaufte Marke bei Gefriergeräten in Österreich
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Liebherr ist meistgekaufte Marke bei Gefriergeräten in Österreich

Liebherr Hausgeräte - -

Laut aktuellen Marktdaten von GfK ist Liebherr die meistgekaufte Marke im Bereich Gefriergeräte in Österreich.* Damit unterstreicht Liebherr einmal mehr seine führende Position am österreichischen Markt und das Vertrauen der Konsument:innen in Qualität, Innovation und Zuverlässigkeit.

Wien, 13. April 2026 – „Diese Auszeichnung ist für uns eine besondere Bestätigung: Sie zeigt, dass unsere klare Ausrichtung auf Qualität, Innovation und Energieeffizienz vom Fachhandel und von unseren Endkund:innen in Österreich sehr geschätzt wird. Gleichzeitig ist sie ein klarer Auftrag, diesen Erfolgskurs konsequent weiterzuführen. Darüber hinaus bietet die Auszeichnung unseren Partnern im Handel auch einen direkten Mehrwert im Verkauf: Sie unterstützt aktiv dabei, Orientierung zu geben und Kaufentscheidungen positiv zu beeinflussen“, so Lukas Steiner, Verkaufsleiter Handel bei Liebherr Hausgeräte in Österreich.

Breites Sortiment an Gefriergeräten für unterschiedliche Anforderungen

Das Sortiment von Liebherr umfasst eine Vielzahl an Gefrierlösungen, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dazu zählen klassische Gefrierschränke für den Haushalt, integrierbare Einbaugeräte für moderne Küchenkonzepte sowie Gefriertruhen mit besonders großem Stauraum. Ergänzt wird das Portfolio durch innovative Side-by-Side-Kombinationen und flexible Lösungen für individuelle Wohnsituationen. Die Produktgruppen vereinen Energieeffizienz, durchdachte Funktionen wie beispielsweise NoFrost-Technologie, präzise Temperaturregelung und intelligente Innenraumkonzepte zur optimalen Lagerung von Lebensmitteln.

„Mit Technologien wie BluRoX setzen wir neue Maßstäbe in der nachhaltigen Kühlung und verbinden höchste Leistungsfähigkeit mit verantwortungsvollem Ressourceneinsatz. Die patentierte Lösung setzt neue Standards im Markt und zeigt, wie konsequente Forschung zu messbaren Vorteilen für die Konsument:innen führt“, so Nina Kaiser, Leiterin Marketing & PR Österreich und Osteuropa bei Liebherr Hausgeräte.

Innovation als Treiber: BluRoX setzt neue Maßstäbe

Ein zentraler Baustein der Innovationsstrategie ist die BluRoX-Technologie. Diese kombiniert fein gemahlenes Vulkangestein (Perlit) mit einer Vakuumisolierung und ermöglicht damit eine neue Dimension der Energieeffizienz. Durch die außergewöhnlich geringe Wärmeleitfähigkeit wird der Energieverbrauch signifikant reduziert, während gleichzeitig noch mehr nutzbares Gefriervolumen bei gleichen Außenmaßen zur Verfügung steht. BluRoX steht damit nicht nur für technische Exzellenz, sondern auch für einen nachhaltigen Fortschritt in der Kältetechnologie.

*Grundlage der Auszeichnung ist der Absatz von Gefriergeräten im Zeitraum von Juli 2024 bis Juni 2025.

 

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Porträt Christoph Kopp
© Horváth

Horváth Studie zu Elektromobilität: Chinesische Hersteller holen weiter auf

Horváth - -
  • Modelle aus China punkten europaweit mit Preis-Leistung und zunehmend auch mit Qualität
  • China bleibt Leitmarkt mit mehr als 90 Prozent Umstiegsbereitschaft
  • Offenheit für Elektrofahrzeuge in Österreich zuletzt gesunken
Das Interesse an chinesischen Autos nimmt in Europa spürbar zu. Besonders das gute Preis-Leistungsverhältnis chinesischer Produzenten ist beispielsweise für viele Österreicher ein entscheidendes Kaufargument. Gleichzeitig verlor die Dynamik auf dem europäischen Elektromarkt zuletzt an Tempo. So auch Österreich wo die generelle Offenheit für batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) maßgeblich gesunken ist.
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Porträt Stefan Leber
© Horváth

Stefan Leber neuer Partner bei Horváth

Die Managementberatung Horváth hat Stefan Leber mit 1. April zum Partner ernannt und unterstreicht damit die starke Entwicklung am österreichischen Markt im Bereich CFO-Beratung
Horváth - -

Wien, 7. April 2026 - Die internationale Managementberatung Horváth setzt ihren Wachstumskurs in Österreich konsequent fort und erweitert die Partnerschaft am Standort Wien mit dem Performance Management & Controlling Experten Stefan Leber. Mit diesem Schritt unterstreicht Horváth die dynamische Entwicklung ihres Beratungsgeschäfts in Österreich. Stefan Leber verfügt über umfassende Erfahrung in der Managementberatung und betreut Unternehmen in unterschiedlichen Industrien bei komplexen Transformations- und Finance-Projekten. Seine inhaltlichen Schwerpunkte liegen insbesondere im Bereich CFO-Strategie, Organisation, Kosten- und Performance- Optimierung sowie der strategischen Positionierung von Horváth in Österreich im Kontext von AI- & Digital-Transformation. 

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Der Vienna Climate Run geht am 26. September in die zweite Runde
© Valentin Henrich

Laufen für den Klimaschutz: Der Vienna Climate Run geht am 26. September in die zweite Runde

Nur noch 6 Monate bis zum 2. Vienna Climate Run. Anmeldung ab sofort möglich – Early Bird Tickets bis Ende März sichern!
Vienna Climate Run - -

Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr geht Österreichs größter Klimaschutzlauf in die zweite Runde. Am Samstag, den 26. September 2026 wird die Prater Hauptallee in Wien erneut zur Laufstrecke für alle, die Bewegung, Spaß und Sport mit einem Beitrag zum Klimaschutz verbinden möchten. Die Anmeldung für den diesjährigen Lauf ist über die Website www.viennaclimaterun.at bereits möglich.

Nach der großartigen Premiere im vergangenen Jahr ist die Vorfreude auf den Vienna Climate Run 2026 bereits groß. Wir haben gesehen, wie viel Energie entsteht, wenn Menschen gemeinsam laufen und damit ein Zeichen für den Klimaschutz und die Artenvielfalt setzen. Das anhaltende Momentum und die Begeisterung der Climate Run-Community ist für uns eine große Motivation, den Lauf weiterzuentwickeln. Umso mehr freut es uns, dass sich heuer neben UNIQA und Windkraft Simonsfeld auch neue, starke Partner wie Erste Bank, PORR, Omni Biotic und Orbyz World dem Projekt anschließen und unsere Idee unterstützen. Gemeinsam wollen wir noch mehr Menschen dafür begeistern, sportliche Aktivität mit einem konkreten Beitrag zum Klimaschutz zu verbinden und ein weiteres Stück österreichischer Klimageschichte schreiben“, so Stephan Neuberger, Erfinder und Initiator des Vienna Climate Run.

Jede Runde zählt für den Klimaschutz

Auch 2026 richtet sich der Vienna Climate Run wieder an ein breites Publikum: Einzelstarterinnen und -starter, Familien, Unternehmensteams sowie Schulen und Vereine können teilnehmen. Gelaufen werden kann einerseits live entlang der Prater Hauptallee auf einem 1,5 Kilometer langen Rundkurs. Innerhalb von 50 bis 150 Minuten, können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer so viele Runden absolvieren, wie sie möchten. Für jeden gelaufenen Kilometer wird ein Quadratmeter wertvolle Waldfläche in Österreich oder echter Regenwald in Costa Rica geschützt. Außerdem werden die Startgelder verwendet, um ein soziales Klimaschutzprojekt der Caritas im Südsudan zu unterstützen. Auch eine virtuelle (ortsunabhängige) Teilnahme mit Schul-Schwerpunkt ist möglich. Damit soll Klimaschutz auf einfache und positive Weise erlebbar werden.

Vielfältiges Rahmenprogramm für die ganze Familie

Neben dem Lauf selbst erwartet Besucherinnen und Besucher erneut ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm mit Kinderanimationen, DJ, nachhaltigen Preisen sowie Info-Ständen rund um Klimaschutz und Nachhaltigkeit.

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Betriebliche Gesundheitsförderung: Auszeichnung für Liebherr
© ÖGK/APA-Fotoservice/Pichler

Liebherr-Hausgeräte Lienz: Betriebliche Gesundheitsförderung - 15 Jahre Engagement, vier Auszeichnungen

Liebherr Hausgeräte - -
  • Liebherr-Hausgeräte Lienz erhält Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung erneut
  • Seit 15 Jahren setzt das Unternehmen auf ganzheitliche Gesundheitsmaßnahmen
  • Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeitenden steht für Liebherr im Fokus
Seit 15 Jahren setzt Liebherr‑Hausgeräte Lienz konsequent auf Betriebliche Gesundheitsförderung – und wird dafür 2026 und damit vier Jahre in Folge mit dem BGF‑Gütesiegel ausgezeichnet. Mit ganzheitlichen Maßnahmen, Teamaktionen und innovativen Angeboten wird Betriebliche Gesundheitsförderung hier aktiv gelebt und soll auch künftig weiter ausgebaut werden.
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Projekt „Rosi City Living“ in der Rosinagasse in Wien
© JAMJAM

RVW erweitert Portfolio mit großvolumigem Wohnbauprojekt in der Rosinagasse in Wien

In Kooperation mit Breiteneder Immobilien als Projektentwickler entstehen bis Anfang 2028 rund 130 Wohnungen für Anleger und Eigennutzer in zentrumsnaher Lage direkt beim Westbahnhof
Raiffeisen Vorsorge Wohnung - -

Spatenstich im 15. Wiener Gemeindebezirk! Die Raiffeisen Vorsorge Wohnung GmbH (RVW) erweitert ihr Portfolio und bringt mit dem Projekt „Rosi City Living“ ein großvolumiges Wohnbauvorhaben in den Vertrieb. In der Rosinagasse 10-14 bzw. Zwölfergasse 27 entstehen bis Anfang 2028 rund 130 Wohnungen mit 1 bis 4 Zimmern und Wohnflächen von rund 30 bis 111 Quadratmetern. Ergänzt wird das Angebot mit 4 Appartements zur Kurzzeitvermietung. Das Projekt in zentrumsnaher Lage mit hervorragender öffentlicher Anbindung, entsteht in Kooperation mit der BIP Immobilien Development GmbH als Projektentwickler und wird vom Bauunternehmen Swietelsky errichtet. Das Projekt richtet sich sowohl an Privatanleger, die in nachhaltig vermietbare Stadtwohnungen investieren wollen, als auch Eigennutzer, die zentrumsnahe Lebensqualität schätzen.

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